Joggen ist eine der am weitesten verbreiteten Sportarten überhaupt. Es liegt einfach nahe, die Sportschuhe und Trainingskleidung anzuziehen, vor die Tür zu gehen und sofort loszulegen. Die größten Vorteile neben der Mobilität beim Joggen sind auch der hohe Abnehmeffekt und die beruhigende seelische Wirkung. Doch ist Joggen deshalb wirklich auch der umweltfreundlichste Sport? Die Antwort: Ja, aber nur, wenn man ihn korrekt ausführt. Das sind die Voraussetzungen dafür:

Nachhaltige Kleidung

Die nachhaltige Sportbekleidung entscheidet darüber, wie grün dein Sporterlebnis wirklich wird. Die Kleidermarke aim´n hat sich auf nachhaltige Sportbekleidung spezialisiert, die ausschließlich von verifizierten Produzenten gefertigt und umweltfreundlich geliefert wird. So bestehen manche der schwedischen Kleidungsstücke aus bis zu 95 Prozent aus recycelten Materialien, andere aus nachhaltig angebauten Rohstoffen. Hier kann sich jede Frau sicher sein, dass sie ihre Ökobilanz nicht negativ beeinflusst, wenn sie sich ab und zu eines der bequemen Tops, der edlen Hosen und eine der lang haltenden Jacken von aim´n für das Jogging kauft.

Joggen nur im Freien

Wer es wirklich ernst meint, sollte auch auf Institutionen wie ein Fitnessstudio verzichten. Diese Studios werden mit viel Strom und Aufwand betrieben. Laufbänder sind riesige Energiefresser, die zwar angenehm sein mögen, wenn es draußen kalt und nass ist, aber umweltfreundlich sind sie nicht. Besser ist es, direkt vor der eigenen Haustür loszulegen und loszujoggen. Nimmt man das eigene Handy mit, kann man per App die Geschwindigkeit und den Kalorienverbrauch nachverfolgen, was sonst das Laufband übernehmen würde.

Öffentliche Geräte nutzen, um das Erlebnis abzurunden

Manche Jogger nutzen extra Geräte, um zu Hause noch die Muskulatur zu trainieren. Doch auch Hanteln, Ergometer Blackrolls oder andere Geräte sollten nur genutzt werden, wenn man sie auch regelmäßig einsetzt, denn auch sie stehen für umweltbelastende Produktionsschritte. Will man hingegen nur sporadisch etwas für seinen Bauch oder Armmuskulatur tun, sollte man auf einem der vielen öffentlichen Sportplätze trainieren. Hier ist sportliches Sharing an der Tagesordnung – anspruchsvoll und umweltfreundlich!

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